Raúl Torres – und die Liebe zu Kuba

Sie wollen uns glauben machen, der Hunger sei die Schuld des Tellers – und nicht die Schuld der Person, die das Kochen untersagt.

Es ist ein Krieg, der das Vertrauen zwischen uns zerstört – zwischen uns, die wir Schulter an Schulter in der Schlange stehen.

Der kubanische Singer-Songwriter Raúl Torres veröffentlichte in den sozialen Medien eine eindringliche Botschaft, um vor Desinformationskampagnen und der unkonventionellen Kriegsführung gegen die Insel zu warnen.

Der Musiker warnte, dass das Ziel dieser Kampagnen, die vom Imperium mit Millionen Dollar in künstlicher Intelligenz finanziert werden, darin bestehe, die Bevölkerung zu zermürben, sie gegen sich selbst und ihr eigenes Spiegelbild aufzuhetzen, damit sie inmitten fruchtloser Wut ihre Souveränität aufgibt. „Sie wollen eine Farbrevolution, eine, die mit Luftballons beginnt und mit Militärbasen und Plünderungen endet“, erklärte er.

Angesichts dieses Szenarios lehnte Torres den technologischen Blackout ab und appellierte an die „kollektive Intelligenz des Volkes“ – die des Arztes, der Krankenschwester, des Fischers – als die wahre Stärke des Landes. Sein Appell war eindeutig: Angesichts jeder hasserfüllten Botschaft müsse sich die Bevölkerung fragen: „Wem nützt diese Wut, die sie in mir säen?“