Geburtstagsfest für Julian Assange

Solidarität in Berlin und überall auf der Welt, Zum 51. Geburtstag von Julian Assange. Zum Geburtstag jenes Journalisten, der seit Jahren in Haft ist, weil er Kriegsverbrechen der USA aufgedeckt hat, trafen sich Aktivisten und Künstler.

Eine Reihe Journalisten wie Dirk Pohlmann, Michael Sontheimer, Tomasz Kurianowicz (Berliner Zeitung) und viele Aktivisten und Künstler waren auf der Bühne in Berlin mit ihren Statements vertreten. Unter ihnen Uli Gellermann, der die Essenz der Bewegung so zusammenfasste: „Ins Gefängnis gehört nicht der mutige Mann, der die Verbrechen der ‚Koalition der Willigen’ unter Führung der USA aufgedeckt hat. Ins Gefängnis gehören die Führer jener Staaten, die an der Zerbombung des Irak beteiligt waren, unter ihnen die Ukraine und auch Deutschland durch die Gewährung von Überflugrechten, Übernahme der Bewachung US-amerikanischer Stützpunkte durch einige tausend Bundeswehrsoldaten sowie Erlaubnis der Nutzung von Standorten für Kampfflugzeuge und Nachschub.”

Kampf & Kunst versteh´n sich gut – Solitaritätskonzert für Julian Assange.

Hier klicken um das Solidaritätskonzert anzusehen.

Ein Konzert für die Freiheit

Kampf & Kunst versteh´n sich gut – Solitaritätskonzert für Julian Assange

Just an dem Tag, an dem apolut mit dem zweiten Solidaritätskonzert für den australischen Ausnahmejournalisten Julian Assange online geht, beschließt die britische Regierung dessen Auslieferung an die USA. Das ist ein Tiefpunkt, wenn es um die europäische Pressefreiheit geht und zeigt erneut, dass man nicht erst in eine Bananenrepublik oder klassische Diktatur reisen muss, um als unabhängiger Journalist für seine Recherchen und Publikationen hinter Gittern zu landen.

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Das Selenskyj Theater Präsentiert

Ein Kommentar von Rob Kenius, https://kritlit.de

Flucht nach Hollywood

Wolodymyr Selenskyj ist an erster Stelle ein Glückspilz und an zweiter Stelle Schauspieler. Außerdem ist er seit Mai 2019 Präsident der Ukraine. Jeder kennt ihn, denn Selenskyi hat ein seltenes Medientalent von globalem Format. Zunächst wurde nur bekannt, dass er im Film jemanden gespielt hat, der zufällig Präsident wurde und dass er dann mit Unterstützung der Mächtigsten wirklich zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde.

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Wer Krieg will, soll diesen auch selbst führen!

Von Gerald Grosz

Liebe Edelpazifisten, verehrte Halbschuhtouristen, sehr geehrte Wehrdienstverweigerer und Bienenstichallergiker, geschätzte Schreibtischsoldaten und Medienakrobaten! Liebe Klitschko-Fanboys, Russen-Hasser, Biden-Trolle und Selensky-Liebhaber! Ihr wollt also den totalen Krieg, für die Ukraine an die Front ziehen, seid ganz geil, Europa zum Kriegsschauplatz zwischen den USA und Russland zu machen. Vor einem klitzekleinen Virus aus Wuhan hattet Ihr unlängst noch die Hose gestrichen voll, den Angstschweiß vor dem Polit-Ebola riecht man noch bis hier her.

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Frieden! Die Erde hat den Krieg satt

Plakat für eine “Zeitenwende” die Not tut.

„Frieden! Die Erde hat den Krieg satt!“

Die noch lebenden Graphiker des Kunstlerkollektivs “Grapus”, Jean-Paul Bachollet, Gerard-Paris Clavel, Alex Jordan und François Miehe, stellen der Friedensbewegung ein Plakat zur Verfügung, das den Nerv der Zeit trifft.

Das Plakat soll an möglichst vielen Stellen aufhängt werden und ein Kontra zur Aufrüstungsspirale bilden. Es kann in der Kulturwerkstatt-Beckingen gegen eine Spende zur Deckung der Druckkosten bestellt werden. Teil der Aktion ist es, dass das Plakat noch mehr Verbreitung findet. Bitte schickt uns deshalb eure Fotos von den Orten, wo die Plakate hängen. Wir werden sie hier zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen  und den französischen Machern zukommen lassen.

Schickt eure Fotos bitte an:   Info@Kulturwerkstatt-Beckingen.de

Das Künstlerkollektiv „Grapus“ ist im Zuge von ’68 in Paris entstanden. „Changer le monde“ war das Motto des Kollektivs: Die Welt ändern. Für eine Welt des Friedens, der Freundschaft zwischen den Völkern und für internationale Abrüstung.

Ale – ein Titel der Russisch/Ukrainischen Band 5’nizza

Das Lied „Ale“ besteht aus einfachen Akkorden. Drei Minuten der Reflexionen über das Leben und über unerfüllte Träume. Drei Minuten, um darüber nachzudenken, was man ändern kann. Ein Mutmacher, keine Zeit zu verschwenden und eine Ermutigung sich gegenseitig besser verstehen zu lernen.

Populäre Musik in Russland und in der Ukraine, die Band 5’nizza