Das Selenskyj Theater Präsentiert

Ein Kommentar von Rob Kenius, https://kritlit.de

Flucht nach Hollywood

Wolodymyr Selenskyj ist an erster Stelle ein Glückspilz und an zweiter Stelle Schauspieler. Außerdem ist er seit Mai 2019 Präsident der Ukraine. Jeder kennt ihn, denn Selenskyi hat ein seltenes Medientalent von globalem Format. Zunächst wurde nur bekannt, dass er im Film jemanden gespielt hat, der zufällig Präsident wurde und dass er dann mit Unterstützung der Mächtigsten wirklich zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde.

„Das Selenskyj Theater Präsentiert“ weiterlesen

Wer Krieg will, soll diesen auch selbst führen!

Von Gerald Grosz

Liebe Edelpazifisten, verehrte Halbschuhtouristen, sehr geehrte Wehrdienstverweigerer und Bienenstichallergiker, geschätzte Schreibtischsoldaten und Medienakrobaten! Liebe Klitschko-Fanboys, Russen-Hasser, Biden-Trolle und Selensky-Liebhaber! Ihr wollt also den totalen Krieg, für die Ukraine an die Front ziehen, seid ganz geil, Europa zum Kriegsschauplatz zwischen den USA und Russland zu machen. Vor einem klitzekleinen Virus aus Wuhan hattet Ihr unlängst noch die Hose gestrichen voll, den Angstschweiß vor dem Polit-Ebola riecht man noch bis hier her.

„Wer Krieg will, soll diesen auch selbst führen!“ weiterlesen

Frieden! Die Erde hat den Krieg satt

Plakat für eine “Zeitenwende” die Not tut.

„Frieden! Die Erde hat den Krieg satt!“

Die noch lebenden Graphiker des Kunstlerkollektivs “Grapus”, Jean-Paul Bachollet, Gerard-Paris Clavel, Alex Jordan und François Miehe, stellen der Friedensbewegung ein Plakat zur Verfügung, das den Nerv der Zeit trifft.

Das Plakat soll an möglichst vielen Stellen aufhängt werden und ein Kontra zur Aufrüstungsspirale bilden. Es kann in der Kulturwerkstatt-Beckingen gegen eine Spende zur Deckung der Druckkosten bestellt werden. Teil der Aktion ist es, dass das Plakat noch mehr Verbreitung findet. Bitte schickt uns deshalb eure Fotos von den Orten, wo die Plakate hängen. Wir werden sie hier zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen  und den französischen Machern zukommen lassen.

Schickt eure Fotos bitte an:   Info@Kulturwerkstatt-Beckingen.de

Das Künstlerkollektiv „Grapus“ ist im Zuge von ’68 in Paris entstanden. „Changer le monde“ war das Motto des Kollektivs: Die Welt ändern. Für eine Welt des Friedens, der Freundschaft zwischen den Völkern und für internationale Abrüstung.

Ale – ein Titel der Russisch/Ukrainischen Band 5’nizza

Das Lied „Ale“ besteht aus einfachen Akkorden. Drei Minuten der Reflexionen über das Leben und über unerfüllte Träume. Drei Minuten, um darüber nachzudenken, was man ändern kann. Ein Mutmacher, keine Zeit zu verschwenden und eine Ermutigung sich gegenseitig besser verstehen zu lernen.

Populäre Musik in Russland und in der Ukraine, die Band 5’nizza

Lauffeuer – Eine Tragödie zerreißt Odessa zu Beginn des Ukrainischen Bürgerkrieges (kompletter Film)

Ein Film von Ulrich Heyden & Marco Benson produziert von leftvision.de

Mail an: Info@Kulturwerkstatt-Beckingen.de
Betreff: Ukraine-Krise und Krieg

Hallo Kulturwerkstatt,
nachdem mir die sehr einseitige Berichterstattung unserer Medien mehr und mehr auffiel, bin ich bei meiner Suche nach weiteren Informationen auf  Ihre Seite gestoßen. Vielen Dank für die vielen interessanten Beiträge.

Bei meinen Suche habe ich weitere interessante Beträge gefunden, die es (vielleicht) verdient hätten, auf Ihrer Seite auch verlinkt zu werden.
Viele Grüße aus der Oberpfalz

Dem Wunsch kommt die Kulturwerkstatt mit diesem Beitrag gerne nach.

Ein Film von von Ulrich Heyden & Marco Benson produziert von leftvision.de
Spenden unter: http://betterplace.org/de/projects/21584

Die Kulturwerkstatt bedankt sich herzlich beim Email-Absender aus der Oberpfalz für den obigen Film. Weitere Hinweise und Anregungen aus der Mail, wird die Kulturwerkstatt in den nächsten Beiträgen veröffentlichen.

Veranstaltungshinweis:
Die Friedensinitiative Untere Saar kann noch Verstärkung gebrauchen.
Hier klicken, um Termine und Veranstaltungen anzuzeigen:
https://dahemm.de/events/event/

Kain tötet seinen Bruder Abel

Kain dachte immer nur an sich und seinen eigenen Vorteil. Wenn Abel etwa beim Laufen schneller war, ärgerte sich Kain darüber. Abel aber war hilfsbereit und freundlich. Er betete jeden Abend zu Gott und bat ihn, seinen Bruder Kain zu beschützen. Die Jungen wuchsen heran. Kain betete nicht so oft. Und wenn, dann forderte er Gott auf, seinen Bruder beim nächsten Wettlauf verlieren zu lassen. Kain wurde Ackerbauer, sein Bruder Abel ein Schafhirte.

„Kain tötet seinen Bruder Abel“ weiterlesen