Corona-Zeitgeist – ein Leserbrief

“Meine Frau und ich sind beide zweimal geimpft. Sie hat ihren QR-Code bekommen, ich obwohl als Achtzigjähriger einen Monat vorher dran, habe noch keinen. Sie ist zur Zeit in einer Klinik hier in der Südpfalz. Besuche sind möglich, einmal in der Woche 30 Minuten, und es muss immer dieselbe Person kommen. Ich rief in der Klinik an, um einen Termin zu bekommen. Man gab mir einen für letzten Freitagnachmittag. Ich wies darauf hin, dass wir beide zweimal geimpft seien. Das sei unerheblich, ich brauche einen Test vom Besuchstag. Hier in der Gemeinde gibt es zwar Tests, aber nicht am Freitag. In einer 10km entfernten Gemeinde bekam ich einen Termin. Dazu musste ich die gewünschte Zeit auf dem PC anklicken. Einige Zeit später bekam ich die Bestätigung mit einem QR-Code. Getestet wurde nur am Vormittag, mein Besuchstermin lag am Nachmittag. Der Testort lag zwar auf meiner Strecke zur Klinik, aber statt 10 km wurden daraus 30km.”

“In der Klinik angekommen wurde meine Temperatur gemessen, dann durfte ich zu meiner Frau. Sie saß im großen Vorraum am Ende eines langen Tisches, in dessen Mitte ein Plexiglasscheibe angebracht war. Wir saßen dann jeder in einer Entfernung von etwa 1,50 m zur Plexiglasscheibe. Davor stand “Bitte Maske tragen”. Ein klarer Fall von Irresein, aber ich war ja auch in einer Nervenklinik. Der Lateiner spräche hier wohl von “genius loci”.”

Ein zusätzliche Information aus dem Landkreis Merzig-Wadern (Corona Tagesupdate für Beckingen). Aktuell ist in Beckingen niemand mit Corona infiziert oder erkrankt. Der Landkreis Merzig Wadern gibt in seinem Tagesupdate vom 18.07.2021 die Anzahl der infizierten Personen für Beckingen mit Null (0) an. (https://www.merzig-wadern.de/).

Künstler in der Corona-Zeit – die Band “Nur”

“Es gibt in der Bevölkerung spürbar eine Sehnsucht nach musikalisch-künstlerischer Aufarbeitung der Coronakrise, nach Liedern, die die Nöte der Menschen widerspiegeln, ihren Protest artikulieren, ihnen Mut machen. Jede Bewegung — man denke etwa an „68“ — hatte einen Soundtrack, hatte Lieder, die den Protest widerspiegelten und zugleich anheizten. Und es gibt eine gute Nachricht: Diese neuen Künstler und Lieder — sie sind da.”, zitiert aus Rubikon, (https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-widerstandskultur)

Zum vorgestellten Titel der Band “Nur”, schreibt Rubikon weiter: “Man redet sich die Zustände in diesem Land gern schön, indem man das Gesamtbild in Einzelteile zerlegt und dann sagt: „So schlimm ist es ja gar nicht.“ Die Maske beim Anstehen vor dem Laden, kurz vorher zum Test, und die Impfung … na ja, es ist unwahrscheinlich, dass gerade ich von den Nebenwirkungen betroffen bin, und dann ist wenigstens Ruhe … Die Band „Nur“ hat sich hierfür ein Video von Hans-Jörg Karrenbrock zum Vorbild genommen. Einen Ausblick auf das Ende des Wahnsinns gibt es auch.”

Video “Es ist doch nur”, von Hans-Jörg Karrenbrock

Video der Band “Nur” mit dem Titel: “Es ist doch nur”

Corona – auf der Suche nach der Wahrheit Dokumentation (Teil 2)

Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach. (ServusTV.com | 14. Jul | 90 Min)

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

Corona – auf der Suche nach der Wahrheit Dokumentation (Teil 1)

Der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch macht sich auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona. (ServusTV.com | 05. Mai | 90 Min)

https://www.servustv.com/allgemein/v/aa-27juub3a91w11/

Mediennutzung in Coronazeiten

Corona-Lockdowns, Computerspiele und die Gesundheit unserer Kinder

Durch die Corona-Lockdowns hat die Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland stark zugenommen. 2020 haben Jugendliche das Internet gemäß einer Umfrage etwa 258 Minuten pro Tag genutzt, also vier ein viertel Stunden. Das waren etwa 53 Minuten pro Tag oder 26 Prozent mehr Freizeit im Internet als 2019, vier Stunden und 18 Minuten. Pro Woche sind das etwas über 30 Stunden. Unsere Jugendlichen haben also eine 30-Stunden-Woche im Internet. Etwa 60 Prozent davon entfallen auf Unterhaltung und Spiele, 40 Prozent auf Kommunikation und Informationssuche.

Nach einer anderen Umfrage verbrachten 10- und 17-Jährige in Deutschland 2020 wochentags fünfeinhalb Stunden vor dem Bildschirm, am Wochenende sogar über sieben Stunden. Das entspricht einer Steigerung um 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesen Zahlen ist noch nicht das so genannte Homeschooling enthalten. Etwa 300.000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 sind demnach mediensuchtgefährdet. Eine altersgerechte Zeitbeschränkung wird von Fachleuten mit maximal 45 Minuten für 7- bis 10-Jährige angegeben, maximal 60 Minuten für 11- bis 13-Jährige und maximal 90 Minuten ab 14 Jahren. Von diesen geringen Bildschirmzeiten können die meisten Eltern hierzulande nur träumen. Ein Zitat aus Deutschlandradio: „Der Lernort Schule fehlt, und alles bricht quasi zusammen“.

Kurz: Die Lockdowns waren und sind ein Segen für die Medienindustrie und haben zu zunehmender Kurzsichtigkeit sowie andern Krankheiten und Verhaltensstörungen bei unseren Kindern geführt.

Der Beitrag ist ein Auszug aus einem Artikel zum Thema von Prof. DR. CHRISTIAN KREIS. Hier zum Download als PDF-Datei:
https://menschengerechtewirtschaft.de/wp-content/uploads/2021/03/Computerspiele-l.pdf