Erklärung der Friedensinitiative Untere Saar zum Terroranschlag in Moskau am 22. März 2024

Wir sind Mitglieder und Gäste der Friedensinitiative Untere Saar und wir haben uns heute, am 30. März 2024, zu einem gemeinsamen Osterfrühstück zusammengefunden.

Wir versichern den Angehörigen der Opfer des Terroranschlag auf den Konzertsaal Crocus City Hall am 22. März 2024 in Moskau unser Beileid und Mitgefühl.

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Kulturwerkstatt-Beckingen verabschiedet LKW mit sieben Tonnen Hilfsgütern für die Menschen im Donbass

Der Verein „Zukunft Donbass e.V.“ (SOS Group Saarland), hatte in der Kulturwerkstatt-Beckingen über zwei Monate Spenden für die Menschen im Donbass gesammelt. Die Hilfsgüter wurden falls erforderlich, technisch überholt, verpackt, gewogen und versandfertig gemacht. Gesammelt wurden Rollstühle, Gehhilfen, Materialien zur Wasser- und Sanitärinstallation, Schultische und Stühle, Fahrräder, Kinderspielzeuge, Schulmaterialien wie Stifte, Papier, Kinderkleidung und dergleichen. In Summe sind es schließlich sieben Tonnen an Hilfsgütern geworden.

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Kampf um die Weltordnung: matt in sechs Zügen, aber keine Siegesparade

Es ist kaum zu übersehen, dass sich die Auseinandersetzung im Augenblick nicht zugunsten des Westens entwickelt. Daraus entspringt dann die Sehnsucht, dass ein Sieg erklärt und Ruhe einkehren werde. Das wird aber noch länger auf sich warten lassen. Ein Beitrag von Dagmar Henn, veröffentlicht am 23. Juli auf RTDE.

Es steht nicht gut um den Westen, und man muss sich inzwischen schon sehr bemühen, das nicht wahrzunehmen. Die jüngsten US-Besuche in China, von Finanzministerin Janet Yellen und ausgerechnet vom hundertjährigen Henry Kissinger, lösten vielfache Spekulationen aus, gerade weil ihnen zu großen Teilen die übliche Sichtbarkeit offizieller Besuche abging. Die Interpretationen reichen von Versuchen, das Bündnis zwischen China und Russland aufzubrechen, bis hin zur Aushandlung der Kapitulation.

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Der Wirtschaftskrieg gegen Russland und China – Bumerang für unsere Wirtschaft?

Vortrag von Wolfram Elsner, Professor für Ökonomie (i.R.) Uni Bremen; assoz. Professor an der Jilin Uni, Changchun, China

Thema des Vortrages sind die konkreten Auswirkungen einer geradezu selbstzerstörerischen Sanktionspolitik und wie die Eskalationsspirale zu beenden wäre.

Explodierende Energie- und Lebensmittelpreise, Mieten in Rekordhöhen, Inflation, sozialer Absturz. Das sind die unmittelbaren Folgen der Wirtschaftssanktionen der Bundesregierung für die Menschen hierzulande. Fakt ist: Der Wirtschaftskrieg gegen Russland führt weder zum Frieden noch zu einem schnellen Ende des leidvollen Kriegs in der Ukraine; der Wirtschaftskrieg schadet dagegen in hohem Maß der eigenen Bevölkerung und der Wirtschaft Deutschlands. Das Embargo erweist sich immer mehr als Bumerang.

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Kriegshysterie im Westen – Russen unaufgeregt und gelassen

Statt Baerbocks „Wir sind im Krieg mit Russland“ zu verurteilen, kritisiert ein deutsches „Qualitätsmedium“ die russische Reaktion darauf. Derweil glaubt SPD-Chef Lars Klingbeil, dass Deutschland ungestraft davonkommt, weil er sich hinter der angeblich übermächtigen NATO verstecken kann. Aber westliche Politiker sind Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden. Sie täten gut daran, sich vom eigenen Militär über die veränderten Machtverhältnisse zugunsten Russlands informieren zu lassen.

Von Rainer Rupp

Erstveröffentlichung am 28.01.2023 auf RT DE

In ihrer narzisstischen Art plapperte die deutsche Bundesaußenministerin Annalena Baerbock unverblümt ein unter deutschen Politikern sprachlich sorgsam umgangenes Tabu aus. Dabei sagte sie im Gegensatz zu ihren sonstigen Verlautbarungen über die Ukraine diesmal sogar die Wahrheit. Das geschah am Dienstag dieser Woche während einer Debatte in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) inmitten von Diskussionen über die Entsendung von Leopard-2-Panzern in die Ukraine. Hier ist, was die eminente Möchtegern-Völkerrechtlerin erklärte:

„Und deshalb habe ich schon in den letzten Tagen gesagt – ja, wir müssen mehr tun, um die Ukraine zu verteidigen. Ja, wir müssen auch bei Panzern mehr tun.“

Und dann behauptete sie:

„Aber der wichtigste und entscheidende Teil ist, dass wir es gemeinsam tun und dass wir in Europa keine Schuldzuweisungen machen, weil wir einen Krieg gegen Russland führen und nicht gegeneinander.“

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NATO-AKTE – Panzer, Panzer, Panzer?? Propaganda mit vernichtenden Folgen!

Dass Deutschland Leopard-2-Panzer an die Ukraine liefern wird, finden rund drei Viertel der MDRfragt-Mitglieder, die sich an der Befragung beteiligt haben, falsch (Stand: 25. Januar 2023, 18:00 Uhr). Viele sorgen sich vor möglichen Folgen dieser Entscheidung, so das Stimmungsbild der aktuellen, nicht repräsentativen, aber gewichteten Befragung. Innerhalb von drei Tagen haben sich mehr als 28.000 Menschen beteiligt. Eine kleinere Umfrage, mit 234 Teilnehmenden, auf der Seite der Kulturwerkstatt-Beckingen, kommt zu einem ähnlichen Ergebnis (87% sind gegen die Lieferung schwerer Waffen, Stand 3.2.2022).

Gibt es wirklich eine Mehrheit der Deutschen für Panzerlieferungen?

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Ohne Stalingrad keine Befreiung vom Faschismus

Am 2. Februar 2023 jährt sich zum 80. mal der Tag der Schacht bei Stalingrad 1943

Die Schlacht bei Stalingrad und der Sieg der Roten Armee im Februar 1943 sind in ihrer weltweiten Wirkung ein Wendepunkt im 2. Weltkrieg gewesen. Das sagte der Historiker Werner Röhr. Er kritisierte bereits vor 5 Jahren deutlich die Haltung der Bundesregierung, die der Opfer von Stalingrad nicht gedenken will.

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Alle Masken abgeworfen: Der Westen bekennt sich offen zum Krieg gegen Russland

Dass sich Deutschland und Europa im Krieg gegen Russland befinden, haben in den letzten Tagen viele Offizielle im Westen offen verkündet: Vom EU-Chefdiplomaten Josep Borrell bis hin zur deutschen Außenministerin Annalena Baerbock. Die russische Führung scheint bereit zu sein für diesen Krieg.

Von South Front

Erstveröffentlichung am 26. Jan. 2023

Motiviert durch das Treffen in Davos haben die euro-atlantischen Eliten entschieden, ihre wahren Absichten nicht länger durch heuchlerische Appelle zur „Rettung der jungen ukrainischen Demokratie für den Weltfrieden“ zu verschleiern. Immer mehr Vertreter der sogenannten „goldenen Milliarde“ im Westen offenbaren die wahren Ziele der militanten antirussischen Politik, die sie seit Jahrzehnten vorantreiben, nämlich die Zerstörung der Integrität der Russischen Föderation und die Kontrolle über riesige Ressourcen, die angeblich „durch eine historische Ungerechtigkeit an russische Barbaren“ gefallen sind. Das Schicksal des ukrainischen Staates und das Leben seiner Bevölkerung ist für niemanden von Interesse, das fruchtbare ukrainische Land nur ein netter Bonus.

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Russland fordert Reparationen von Deutschland für den Donbass

Politiker in Russland fordern Deutschland und Frankreich den Bewohnern des Donbass Entschädigungen zu zahlen.

Forderungen nach Entschädigungen für den Donbass sind eine Reaktion auf eine Äußerung der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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